Rumtreiber
BLOGEINTRAG #20 - WELTREISETAG 84 - 89

Salento & Bogota

26. - 31. 07.2019 - unser Kolumbien-Endspurt über die wunderschöne Kaffeeregion zur hochgelegenen Hauptstadt
Breakdancer - kolumbianische Art
Es wird Zeit ... wir brechen auf und verlassen unser geliebtes Medellín, um die letzten Stationen vor Verlassen dieses wundervollen Landes zu bereisen.
Wir fahren mit dem Taxi zur Busstation, an der wir ein Ticket für die Reise in die hochgelegene Kaffeeregion Salento ergattern möchten. Kurz darauf können wir auch schon direkt unser Gefährt aufsuchen.
Der Bus ist recht klein aber auch mit einem Entertainment-Programm ausgestattet, was uns doch sehr überrascht. UND eine Toilette ist vorhanden, was bei längeren Fahrten wirklich ein Segen ist!

Los geht nun die Fahrt - doch was wir vorher nicht im Ansatz geahnt haben ist, dass die Strecke zu den kurvigsten Straßen gehört, die wir je befahren haben - und das hat schon was zu heißen, wenn man bereits mehrere Monate mit Bussen in Mittel- und Südamerika unterwegs ist.
    Die ruhige Stimmung trügt: in 2 Stunden werden die entspannten Gesichter der Passagiere ganz anders aussehen
    Wir sitzen auch noch in der letzten Reihe direkt neben der Toilette, wo die Kurvenlage noch am meisten spürbar ist. Zum Glück haben wir Beide kein Problem mit Reisekrankheit ... würde es doch den anderen Passagieren auch so ergehen wie uns. Denn nach ca. 2 Stunden stürzen die Leute nur so durch die Gänge Richtung Toilette - die Hände schon voll mit dem zuvor verspeisten Frühstück, um sich dann bei offener Tür weiter zu „erleichtern" ... wir sitzen hierfür auch noch „in der ersten Reihe", sozusagen. Wegsehen/-hören zwecklos ... bereits nach kürzester Zeit ist die Toilette nicht mehr begehbar, da sich dort ein Passagier mit einem „Picasso" aus Erbrochenem an der Wand verewigt hat. Ein Glück, dass der Fahrer 2x Rast macht denn so kann Adi doch noch einen Toilettengang einschieben, nachdem selbige im Bus Sperrzone ist. Nachdem er das stille Örtchen im Restaurant jedoch vergeblich gesucht hat, muss er feststellen, dass sich das Pissoir tatsächlich mitten im Restaurant befindet - Ausblick auf die Teller garantiert! Diese Variante hatten wir bisher auch noch nicht im Programm.
    Die ganze Fahrt soll eigentlich 6 Stunden dauern - nach 9 Stunden Höllenritt und leicht säuerlich riechendem Busambiente steigen wir sichtlich gezeichnet in Salento aus. Kurzum: das war sicher die übelste Busfahrt, die wir in den letzten Monaten ertragen mussten. Und das Schöne ist: nach 2 Tagen müssen wir einen ähnlichen Ritt zur nächsten Destination "aushalten".
    Aber bis dahin gehen ja noch ein paar Tage ins Land - deshalb blenden wir diesen Gedanken aus und kehren in unser wunderschönes Hostel „La Posada de la Plaza" ein, welches direkt im Zentrum dieses kleinen, pittoresken Städtchens inmitten von Kaffeeplantagen und sattgrünen Hügeln liegt. Der Vater der eigentlichen Betreiberin begrüßt uns freundlich und zeigt uns, wo wir uns aufhalten und unser Essen zubereiten können. Wir fühlen uns maximal willkommen!
      Apropos "Essen": Zuvor haben wir auf dem Weg zum Hostel kurz in einem kleinen Laden halt gemacht, um dort Lebensmittel für unser Abendessen einzukaufen. Der kleine Sohn des Inhabers freut sich sichtlich über den Touristenbesuch und rotiert förmlich, um uns mit den leckeren frischen Zutaten zu beglücken, die der Laden so zu bieten hat. Sein Vater, sichtlich stolz, dass sein Kleiner alles so perfekt im Griff hat, hilft beim Einpacken unserer Errungenschaften und bedankt sich ausgiebig über unseren Einkauf - okay, wir haben jetzt auch echt Hunger nach besagter Anreisetortur ...
        ... wenn Riesen Zahnstocher hätten ...
        Den Tag darauf möchten wir durch das unvergleichliche "Valle de Cocora" wandern - der Anblick des Tals sowie der bis zu 50m hohen Quindio-Wachspalmen, übrigens der Nationalbaum Kolumbiens, soll wunderschön & unvergleichlich sein. Das möchten wir mit eigenen Augen sehen und springen um halb acht in einen der Jeeps, die vom zentralen Platz aus die Besucher zum Nationalpark fahren - das Vehikel wird bis zum Anschlag voll gepackt und ein paar Fahrgäste müssen auf der Trittstufe am Heck des Jeeps ausharren ... gut festhalten! Im Cocora Valley angekommen, stehen wir erst mal einer dieser monströsen Palmen gegenüber, die aussehen wie Riesenzahnstocher!
          Esther im Größenvergleich - die Palme liegt leicht vorne
          Wir begehen den offiziell empfohlenen Weg ... gegen den Uhrzeigersinn (im Nachhinein können wir sagen, dass die Wahl, "hinten" anzufangen, definitiv richtig war denn so kommt das "Highlight" ganz am Ende der Wanderung voll zur Geltung). Zwischen grünen Hügeln, dem Nebelwald, grasenden Kühen, verträumten Bächen und allerlei Flora & Fauna verläuft unser Pfad entlang des Tals mit zum Teil sehr steilen Aufstiegen aber der Anblick ist wunderschön!
            Zwischendurch machen wir Rast an einer Kolibrifarm, die sich auf dem Wanderweg befindet. Hier kann man die winzigen Vögel beim Futtern beobachten - in allen schillernden Farbnuancen schweben die kleinen schmetterlingsartigen Wesen wie kleine Elfen um die Fütterstationen ...
              Überall brummt und summt es und man muss schnell sein, um die Kerlchen gut mit der Kamera einfangen zu können aber Adi gilt ja mittlerweile als Lucky Luke der Reisefotografen ("... schneller als sein Schatten") und hält wundervolle Impressionen dieses Spektakels fest.
                Auf unserer Wanderung lernen wir an einem kleinen Wasserfall Francisco, einen jungen Mexikaner, kennen - da wir erst kürzlich sein wundervolles Land bereist haben, verquasseln wir uns natürlich sofort und beschließen, das tatsächliche Highlight, die Anhöhe mit den Wachspalmen, gemeinsam zu erschließen und wandern das letzte Drittel zusammen - kurz vor Ende des Weges tut sich der atemberaubende Anblick auf: aus der Ferne erhaschen wir einen ersten Eindruck davon, welches typische Panorama für das "Valle de Cocora" steht.
                  Oberhalb eines abschüssigen Hügels erblicken wir das wunderschöne, von riesigen Palmen gesäumte Tal. Gemeinsam mit Francisco genießen wir den Ausblick nach der abwechslungsreichen Wanderung und halten einige Eindrücke fest bevor wir den steilen Weg ins Tal ansteuern.
                    Übrigens zahlt man kurz vor Erreichen der Wachspalmen noch einmal einen Extra-Obulus ... also immer schön Kleingeld dabei haben!
                    "Erfrischung" auf kolumbianisch: erst mal ne schöne Tasse starken Kaffee ...
                    Wir waren nun den ganzen Tag fleißig am kraxeln und der Magen fordert nach unserer Heimkehr so langsam mal eine ordentliche Portion Energie ein. Salento bietet hier viele schöne Restaurants, die sich teilweise in den Randgebieten der Stadt befinden. Etwas "ab vom Schuss" gehen wir in einem süßen kleinen Innenhof in Salento speisen, den man in unseren Gefilden wohl als eine Art "Foodcourt" bezeichnen würde.
                      Nach dem Essen treffen wir uns mit Francisco, unserer mexikanischen Wanderbekanntschaft, und „versacken" im Anschluss noch in einer Bar nahe unseres Hostels. Francisco erzählt uns, dass er ein leidenschaftlicher Rumba-Tänzer sei. Da in Kolumbien dieser Stil allgegenwärtig ist (auch wenn er eigentlich aus Kuba stammt), bietet sich dieses Land für ihn als perfekte Plattform an und geschwoft wird hier, denn zu später Stunde tanzen Jung und Alt vor der Bar & auf dem Plaza den Rumba zu kolumbianischen Rythmen - so kurz vor dem Abschluss unserer Lateinamerika-Tour beschleicht uns in diesem wunderschönen Moment eine klitzekleine Melancholie ... wir werden die Leichtigkeit des Seins, die dieses Völkchen trotz der in den jeweiligen Ländern herrschenden Probleme an den Tag legt, sehr vermissen.
                        Der zentrale Platz in Salento in der Abendsonne
                        Der nächste Morgen bricht an und wir packen unsere sieben Sachen, denn abends geht unsere Reise weiter. Bis es jedoch soweit ist, verbringen wir noch einen gemütlichen Tag in Salento und kehren zwischen kleinen Spaziergängen von einem Café ins nächste ein denn das ist definitiv ein Vorteil, wenn man sich in einer Kaffeeregion aufhält - dieses Gebräu gibt's an jeder Ecke in sehr guter Qualität ... aber stark isses, das Zeuchs!
                          Wie schnell doch so ein gemütlicher Tag vorüber geht - wir holen unsere großen Rucksäcke im Hostel ab, verabschieden uns vom schönen Salento und wandern Richtung Busstation, denn die nächste Destination wartet schon auf uns.
                            Endstation: Bogota
                            Die Reise geht weiter - die Hauptstadt von Kolumbien soll unsere letzte Station sein. Um von Salento nach Bogota zu gelangen, fahren wir zuerst mit dem Local Bus nach Armenia - dort kaufen wir recht kurzfristig ein Ticket für den Nachtbus. So richtig freuen wir uns dieses Mal nicht auf die Fahrt, erinnern wir uns doch noch zu gut an die letzte Odyssee ...
                              Der Fahrer nimmt es beim Einsteigen übrigens extrem genau mit der "Sicherheit" - wir müssen sogar unser Handgepäck im Bauch des Busses verstauen und dürfen es nicht griffbereit im Fahrgastraum aufbewahren wie bei den sonstigen 365 Fahrten in der Vergangenheit; wir stopfen deshalb Pässe, Geldbörsen und Telefone in unsere Hosen- und Jackentaschen und schimpfen während dessen genervt von dieser Aktion vor uns hin. Und direkt nach Besteigen des Busses schwanken wir wieder durch die Maximalserpentinen der kolumbianischen Kaffeeregion. Nach 15 Minuten wird von den Mitfahrern schon wieder die erste Kotztüte angefordert - entzückend! In der Nacht dreht dann der Fahrer die Musik auf maximale Lautstärke auf und singt lauthals mit (wahrscheinlich, um nicht einzuschlafen), während er wie die im deutschsprachigen Raum bekannte "gesenkte Sau" durch die Kurven fetzt, dass es in den Gängen niemanden auf den Füßen hält ... wenn die Situation nicht so grotesk gewesen wäre, hätte man wirklich die Nerven verlieren können - stattdessen kichern wir hysterisch in uns hinein und stehen den Weg irgendwie durch, auch wenn an schlafen nicht wirklich zu denken ist. Zu guter letzt kommt der Bus auch noch knapp 2 Stunden zu früh an - also um kurz nach 5 am Morgen. Unser Zimmer im "Explora Hostel" ist jedoch erst ab der Mittagszeit beziehbar. Zum Glück ist schon das Büro dort besetzt und der nette Mitarbeiter zeigt uns einige Hängematten im Aufenthaltsbereich, in die wir dankbar hinein fallen, um ein paar wenige Stunden Schlaf aufzuholen, bevor das Hostel erwacht. Es ist bitterkalt aber uns ist es erst mal egal - wir sind von Uyuni noch schlimmeres gewohnt.
                                Nach einer kurzen Ruhephase erkunden wir Bogota - die Stadt strahlt nicht unbedingt Schönheit auf den ersten Blick aus aber wir müssen sagen, dass Bogota spätestens am 2. Tag seinen Charme versprüht und wir können noch nicht mal genau sagen, woran das liegt. Hier ist es tatsächlich wesentlich kühler als in den übrigen kolumbianischen Städten, die wir bisher besucht haben - aber die Stadt liegt auch auf 2.600 Metern Höhe ... da bringt auch die Lage Kolumbiens in tropischer Klimazone nix.
                                  Aber gutes Essen wärmt ja bekanntlich - direkt neben unserem Hostel befindet sich eine Manga-Japan-Nudelbar. Dort stärken wir uns zwischendurch mit einer heißen japanischen Ramen(suppe).
                                    Bogota ist berühmt für seine Graffiti-Kultur weswegen wir an einer speziellen Free-Tour teilnehmen, die sich auf diese Kunst- und Ausdrucksform konzentriert. Unser wirklich sehr sympathischer Guide zeigt uns viele politische und humanistisch geprägte Mahnmale, die die vergangene und aktuelle Situation des Landes in den Vordergrund stellen.
                                      Nach dem ewig währenden Konflikt zwischen der FARC, dem Militär und rechten Paramilitärs war die Hoffnung groß, als 2016 die Regierung ein Friedensabkommen mit der FARC schließen konnte. Es kehrte erst mal etwas Ruhe im Land ein aber trotzdem war darauf hin ein politisches Vakuum die Folge. Vor allem der Vorschlag der Bevölkerung, dass alle in der Vergangenheit am Bürgerkrieg beteiligten Parteien ein spezielles Abkommen unterzeichnen sollen, um die Köpfe der Machenschaften im Austausch mit Immunität preis zu geben, stößt bei der Regierung auf Widerstand, was natürlich zu maximalem Misstrauen führt ... komisch.
                                      Das Land ist, was die aktuelle Regierung betrifft, zum jetzigen Zeitpunkt tief gespalten - wir hoffen, dass irgendwann mal wirklich Frieden in Kolumbien einkehrt, denn die Menschen dort haben schon genug unter der kriegerischen Vergangenheit gelitten und tun dies zum Teil bis heute.
                                        Unser letzter Tag in Bogota - wir nehmen uns vor, die sogenannte "Catedral de Sal", eine berühmte Sehenswürdigkeit in Zipaquirá, zu besuchen. Noch können wir uns nicht viel unter diesem Ort vorstellen - aber die Fahrt dorthin ist schon mal recht zeitraubend und abenteuerlich - wir müssen mehrfach auf verschiedene Verkehrsmittel umsteigen aber letztendlich kommen wir nach Bewältigung einiger Hindernisse dort an. Von der Bushaltestelle zum tatsächlichen Ort sind's noch mal gut 15 Minuten Fußweg, die wir uns mit einem fettigen Arepa noch etwas versüßen.
                                          Als wir am Eingang der Salzkathedrale ankommen, stellen wir fest, dass bei dieser Sehenswürdigkeit der "Name auch Programm" ist denn der Eintrittspreis ist wahrlich gesalzen! Aber wir bezahlen den Betrag von 57.000 Pesos und betreten den beleuchteten, an ein Bergwerk erinnernden Gang, der ins Innere führt.
                                            Die Salzkathdrale ist das erste architektonisch herausragende Bauwerk Kolumbiens - Bergbauleute haben innerhalb eines Stollens eine Kirche mit mehreren riesigen Räumen geschaffen. Die Räume sind unterschiedlich mit dezenter Beleuchtung inszeniert und dekoriert. Das ganze Bauwerk ist definitiv sehr eindrucksvoll und wirkt absolut monumental, allerdings ist der Preis unserer Meinung nach völlig überteuert - mit 57.000 Pesos gehört der Eintritt zu den teuersten Südamerikas. Für uns steht der Betrag in keinem Verhältnis. Dennoch können wir die Kathedrale - gerade für gläubige Menschen - empfehlen. Wem die Summe nicht weh tut ...
                                              Wir treten die Rückreise von Zipaquirá nach Bogota an und kämpfen uns wieder durch den Verkehrsmitteldschungel zurück in die Hauptstadt. Aber der letzte Tag muss noch voll ausgenutzt werden. Deshalb suchen wir Anschluss das berühmte Goldmuseum Bogotas auf, das "Museo del Oro" (zum Vergleich zur Salzkathedrale: hier kostet der Eintritt 4.000 Pesos).
                                                Über 3 Etagen erstrecken sich Goldfunde aus vergangenen präkolumbianischen Zeiten & Kulturen, unter Anderem das berühmte "Goldfloß von El Dorado". Für Alle, die sich dieses Floß jetzt in "Lebensgröße" vorstellen sei vorweg gesagt, dass das Teil echt ziemlich klein ist ... und "klein" ist noch untertrieben (ein "Winzling", sozusagen) - aber trotzdem eindrucksvoll.
                                                  Die wunderschönen Masken, der Schmuck und viele weitere Gegenstände in glänzendem Edelmetall hinterlassen mächtig Eindruck! Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Montags hat das Museum übrigens geschlossen, wie wir einen Tag zuvor feststellen mussten als wir nach der Graffiti-Tour vor verschlossenen Türen standen.
                                                    Am Abend gehen wir auf Empfehlung einer sehr netten Hostelmitarbeiterin (im Explora Hostel sind die Angestellten auch wieder so unglaublich freundlich und hilfsbereit) ins „La Puerta Falsa", ein wirklich kleines Restaurant, was eher an Italien erinnert, jedoch ausschließlich kolumbianische Gerichte serviert. Mehr als 2-3 Hauptspeisen sind auch gar nicht auf der Karte aufgeführt, natürlich alles andere als vegetarisch oder gar vegan.
                                                      Auf Nachfrage hin bereiten uns die unglaublich netten Mitarbeiter die Gerichte jedoch zumindest vegetarisch zu - eine traditionelle Kartoffelsuppe mit Maiskolben und Avocado sowie eine riesige Tamales gönnen wir uns zum Abschied, dazu natürlich 2 Club Colombia, das dort heimische Bier. Das Essen, und besonders die landestypische Suppe, schmeckt uns unglaublich gut! Und zum Schluss empfiehlt uns der nette Kellner auch noch einen fies-leckeren Nachtisch, der sogar zum Teil aus Käse besteht (siehe Bild unten rechts). Die Kreation sieht eigentlich wie ein Unfall aus aber verdammt, war das lecker! Na, da hoffen wir mal, dass der Magen das aushält ... Aber wir stellen trotz der heutigen vegetarischen Ausnahme fest: Vegan in Lateinamerika ist zum Löwenanteil möglich!
                                                        Jetzt ist es wirklich soweit ... wir verlassen Lateinamerika. Und wir sind tatsächlich ein bisschen traurig denn das Volk - in wirklich allen besuchten Ländern - war so unglaublich freundlich, lustig und hilfsbereit wie wir es in dieser Form nicht erwartet haben. Reisen auf eigene Faust durch diesen Teil der Erde ist TROTZ anfangs fehlender Spanischkenntnisse problemlos machbar und kommt man auch mal nicht weiter, so erfährt man immer von irgendwem Hilfe ...

                                                        Unser Resümee: Reist nach Lateinamerika! Und richtet schöne Grüße von uns aus denn uns wird die Mentalität wirklich fehlen.

                                                        Und jetzt heißt es: auf zu neuen Ufern und in der Früh geht der Flieger zum nächsten Ziel: Die Vereinigten Staaten von Amerika, genauer gesagt Seattle. Denn hier warten ganz besondere Menschen auf uns ...
                                                          Der passende Vlog folgt in Kürze ...
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